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Sieger-Startup begleitet durch Unfalldokumentation
Das Wiener Startup Crashwise konzentriert sich auf die Dokumentation von Unfallschäden. Die Jungfirma stellt eine Plattform für digitales Schadenmanagement bereit, die Nachhaltigkeit fördert und Transparenz schaffen soll. „Alle 0,8 Sekunden passiert in Europa ein Verkehrsunfall. Das ist immer verbunden mit einem mühsamen Dokumentationsprozess. Jedes vergessene Detail, kann im Schnitt 400 Euro kosten. Unsere Mission ist es, Menschen durch stressige Situationen sicher zu begleiten“, erklärte Doris Zuba-Stark, CFO und Mitgründerin von Crashwise, im Pitch.
Die Co-Founderin zeigte sich nach dem Sieg beim City-Pitch begeistert: „Ich bin komplett überrascht von diesem Erfolg. Wir haben heute tolle Pitches und Ideen gesehen und ich fühle mich geehrt, dass die Jury Crashwise ausgewählt hat. Nun wollen wir weiter an unsere Idee arbeiten und vor allem mit unseren Kund:innen sprechen, denn sie sind eine wichtige Inspirationsquelle für uns“, so Zuba-Stark.
Im Wettbewerb setzte sich Crashwise gegen die anderen teilnehmenden Startups anodu, Fastrecord, Iknaio, Layest, Northscope, PayAustria und StartMatch durch.
„Crashwise passt genau zur #glaubandich CHALLENGE“
In Wien hat wieder eine hochkarätige Jury die Startups bewertet und Crashwise schließlich zum Sieger erklärt. „Wir haben heute extrem gute Pitches und viele neue Ideen gesehen. Daher war es keine leichte Entscheidung. Doch am Ende hat uns Crashwise am meisten überzeugt. Das Startup passt mit seinem innovativen Konzept genau zur #glaubandich CHALLENGE“, sagte die Jurysprecherin Carina Roth, Investment Manager bei Fund-F.
Ebenfalls in der Jury:
Beim City-Pitch hielt außerdem Nordin Sabovic von der Austria Wirtschaftsservice (aws) eine Keynote zum Thema aws Connect, dem Matching-Service der Förderbank. Die Plattform vernetzt Startups, Investoren, Corporates und Forschungseinrichtungen miteinander.
Mit dem Sieg beim City-Pitch erhält Crashwise ein Preisgeld von 1.000 Euro sowie ein Ticket zum großen Finale in Wien am 13. April. Dort trifft das Startup auf die anderen Sieger:innen der City-Pitches. Im Finale geht es um ein Preisgeld von 10.000 Euro, ein PR-Paket im Wert von 10.000 Euro, ein Coaching vom Impact Hub sowie um eine Wildcard für den EY Scale-up Award. Die anderen bereits für das Finale qualifizierten Startups sind Ohana, Greenjet, Bevi Bag, Dishtracker und Faenix Elixir.
Alle weiteren Informationen zur #glaubandich Challenge 2026 von Erste Bank und Sparkasse gemeinsam mit Trending Topics gibt es hier.
Die Bilder des Abends (© Daniel Hinterramskogler)

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